Chinesischer Garten mit Teehaus im Mannheimer Luisenpark

Verein

Historie

Der Duojing-Garten, 'Garten der schönen Aussicht', konnte am 12. September 2001 eingeweiht werden, nachdem großzügige Spenden und Erbschaften es ermöglichten, den Garten und die darin befindlichen Gebäude ohne Beanspruchung der öffentlichen Kassen zu errichten.

Der Initiative und Förderung von Dr. Norbert Egger, dem damaligen Ersten Bürgermeister und Kämmerer der Stadt Mannheim, und seiner Frau Margarete, ist es zu verdanken, dass der Luisenpark damit um eine einzigartige Sehenswürdigkeit reicher ist.

In nur acht Monaten wurden der Garten und die Gebäude nach den Entwurfsplänen von Prof. Li Zheng aus der südchinesischen Gartenstadt Wuxi errichtet, und zwar originalgetreu: Sämtliche Materialien, einschließlich der Steine, mit denen der künstliche Berg an der Ostseite des Gartens gestaltet ist, wurden von China mit Schiff, LKW und Bahn nach Mannheim transportiert.

Der Doujing-Garten ist ein nach dem chinesischen Prinzip des harmonischen Gleichgewichts angelegtes Ensemble von Wasserflächen, Pflanzbeeten (vor allem die vielfältige Päonienanlage) und Gebäuden (Ehrenbogen, Zickzackbrücke, überdachte Korridore, Sechseckpavillon). Das größte Gebäude des Gartens ist das Teehaus, eingerichtet mit originalen chinesischen Möbeln. Den westlichen Teil des Gartens schließt der Blumenpavillon ab, in dem regelmäßig chinesische Künstler und Kunsthandwerker ihre Werke ausstellen.

Hier die Vermittlung chinesischer Kunst und Kultur zu fördern, ist ein zentrales Anliegen des Freundeskreises chinesischer Garten mit Teehaus e.V.

Siehe auch Veranstaltungsarchiv

Allgemeine Informationen zu Öffnungszeiten des Chinesischen Gartens etc. finden Sie unter www.luisenpark.de